Allgemein
Im Museum
Im Rahmen des Projektes „Ruhr Kunst Nachbarn“ besuchte die Klasse 3b zuerst das Märkische Museum in Witten und im Juli dann das Museum Ostwall im Dortmunder U. Dort konnten sich die Schüler/innen in den jeweiligen Workshops intensiv mit den Kunstmuseen und ihren Sammlungen auseinandersetzen: Museumsbesuch trifft Urbanes Lernen.
Kinderstimmen zu unserem Zoobesuch im ZOOM Gelsenkirchen
Ich war in Asien und Afrika. Ich fand die Erdmännchen in Afrika süß, und dass wir Boot gefahren sind. Das war toll.
Vy, 8 Jahre
Ich war in Afrika. Dort waren sehr schöne Tiere wie Erdmännchen, Giraffen und Zebras. Ich bin Boot gefahren. Ich habe einen Affen gesehen und ein Flusspferd. Danach war ich noch in Asien. Ich habe Flughunde, Schildkröten und eine grüne Schlange gesehen. Vorher habe ich noch gespielt. Ich habe mit Naomi gespielt. Wir sind geklettert. Der Zoobesuch war sehr, sehr schön.
Emily, 8 Jahre
Es war wunderschön.
Helan, 10 Jahre
Ich habe Schneeeulen gesehen. Mir hat der Park gefallen.
Larisa, 7 Jahre
Ich fand es toll im Streichelzoo. Denn dort war ein Babymeerschweinchen. Ich habe sooooooo viele Fotos gemacht. Auch Afrika war faszinierend, zum Beispiel die Erdmännchen oder die Stachelschweine. Wir haben auch eine Bootsfahrt gemacht. Es gab auch einen Löwen! Das war toll!
Joel, 8 Jahre
Ich war in Afrika. Ich bin mit dem Boot gefahren, und dann war ich in Asien. Ich fand die Affen toll. Das hat mir Spaß gemacht.
Helin, 9 Jahre
Mir hat es gefallen. Ich mochte den Löwen. Mir hat der Bus gefallen. Ich mochte den Spielplatz.
Nieuar, 7 Jahre
Ich war in Afrika. Ich bin mit dem Boot gefahren, und dann war ich in Asien. Dort habe ich Affen gesehen. Ich fand sie toll. Das hat mir Spaß gemacht.
Mariam, 8 Jahre
Ich war im Zoo und die Erdmännchen waren so süß. Das war toll.
Ali, 8 Jahre
Mir haben die Pferde, Schweine und Papageien gefallen. Ich habe ein Eis gegessen und Kaugummi.
Svenja, 10 Jahre
Mia ist ein Esel im Zoo. Mia hat mich genervt.
Nico, 7 Jahre
Es war im ZOOM sehr schön. Es war für alle Kinder sehr schön.
Fidan, 10 Jahre
Zuerst waren wir in Afrika. Da sahen wir viele Tiere: Löwen, Giraffen, Antilopen. Das war cool. Ein Junge dachte, da wäre ein Dino. Aber das war nur Spaß. In Alaska war ein wackelnder Simulator, das war das Beste in Alaska. Aber auch die Eisbären waren toll und die Seelöwen. Ein Film lief in Sams Höhle, die Figur erschreckte uns. Asien war nicht so gut, weil es zu spät war für das Drachenland.
Alaska: Platz 1, Afrika: Platz 2, Asien: Platz 3.
Demian, 9 Jahre
Ich war in Afrika und ich fand, das war toll. Das hat mir Spaß gemacht.
Janek, 9 Jahre
Ich war mit meinen Freunden in Afrika. Dort habe ich mit Joel gespielt. Ich fand die Löwen toll und danach fand ich die Flusspferde toll. Das war super cool.
Leon, 8 Jahre
Mir haben beim Kontinent Alaska die Luchse und die Scholle gefallen. Die Braunbären und die Eisbären haben mir gefallen und die Seeottern waren auch cool, weil sie Fußball gespielt haben.
Jonathan, 10 Jahre
Ich bin mit einem Boot gefahren. Wir sind nach Asien gegangen. Ich und Viktor sind auf einen Spielplatz gegangen. Das war cool.
Nicolas, 8 Jahre
Mir hat der Kontinent Afrika gefallen, weil ich die Tiere schön fand. Die Bootsfahrt hat mir gut gefallen, weil es so ruhig war. Die Flamingos und die Fische fand ich auch schön.
Finn, 10 Jahre
Ich war Boot fahren. Vom Boot aus habe ich viele Tiere gesehen. Das war toll. Das hat mir Spaß gemacht.
Pierre, 7 Jahre
Ich fand Asien toll. Das hat mir Spaß gemacht.
Zumrud, 7 Jahre
Ich war in Afrika. Da habe ich Löwen gesehen. Das war toll. Ich habe auch eine braune und schwarze Schlange gesehen.
Brian, 8 Jahre
Ich war in Asien. Ich fand den roten Panda toll. Der rote Panda war echt süß.
Lien, 8 Jahre
Ich war in Asien und Afrika. In Afrika habe ich eine Höhle gefunden. Da war ein Geräusch und da waren Malereien. Dann habe ich eine Giraffe gesehen. Wir haben auch eine Bootsfahrt gemacht. Das war interessant.
Emilie, 7 Jahre
Ich war im Zoo. Ich fand die Affen lustig. Das war super. Das hat mir Spaß gemacht.
Lazar, 8 Jahre
Ich war in der Zoom- Erlebniswelt. Da habe ich mir Alaska angeguckt. Da habe ich einen Eisbär, einen Braunbär und noch viel, viel mehr Tiere gesehen. Aber das Beste war, dass ich in einem Iglu war, das sich bewegt hat. Danach habe ich mir Afrika angeguckt. Da bin ich mit einem Boot gefahren. Beim Bootfahren habe ich die Enten gefüttert. Dann habe ich von dem Boot aus viele Tiere gesehen. In Alaska war ich noch in einer Höhle. In der Höhle war ein Schild, da stand drauf: Hier spukt Sam. In der Höhle war noch ein dunkler Eingang. Der Eingang ging immer weiter. Alles war schwarz.
Miriam, 8 Jahre
Ich fand toll die Tiere und den ganzen Zoo. Ich fand die Affen toll. Ich fand die Giraffen toll. Ich fand Afrika toll. Ich fand den Streichelzoo toll.
Albion, 8 Jahre
Der Zoo ist in Gelsenkirchen. Ich war in Alaska. Wir haben Eisbären gesehen. Der Eisbär hat sich auf die Hinterbeine gestellt. Dort leben auch Schneeeulen. Da gab es auch Aquarien. Es lebten dort auch Stinktiere und Braunbären.
Omar, 9 Jahre
Ich war in Asien. Da haben wir Schweinsaffen gesehen. Und wir waren im Drachenland. Wir haben Schlangen und Tiger gesehen.
Dana, 9 Jahre
Wir waren in Alaska. In Alaska haben wir Schneeeulen, Eisbären, Braunbären, Seehunde, Schlangen und Schimpansen gesehen. Dann sind wir in einen Iglu gegangen. Anschließend sind wir in den Bereich Afrika gegangen und wir haben Wölfe, Giraffen, Flamingos und Vogelsträuße gesehen.
Rron, 9 Jahre
Wir bedanken uns bei den Sponsoren, die diesen tollen Ausflug im Dreiklang Grundschule, OGS und Kindertreff in die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen ermöglicht haben!
Unsere Stadt Witten – Stadtführung
Im Rahmen des Sachunterrichts zum Thema „Unsere Stadt Witten“ machten die 3. Klassen im Juni 2018 einen Stadtrundgang. Vorbei an der Johanniskirche mit Blick auf den ehemaligen Kornmarkt ging es zunächst zum Rathaus. Neben der schweren Edelstahltür mit der Ritterfigur befindet sich ein englischer Briefkasten. Im Rathaus trifft man eine dicke Frau aus Beton, eine Lechner-Figur, und entdeckt das Wittener Stadtwappen. Weiter ging es dann zum „Platz der Gedächtniskirche“, zum Karl-Marx-Platz mit der „Germania“, am Bahnhof vorbei zur Post, von da zum Saalbau und zum „Haus Witten“, wo ein „Tresor“ in das Mauerwerk eingelassen ist. Während der kleinen Pause machten die Kinder eifrig Notizen. Auf dem Rückweg, vorbei an der neuen Stadtbücherei und dem Märkischen Museum, erreichten wir schließlich den Sackträgerbrunnen.
Die Fotos zeigen einige Stationen des Stadtrundgangs. Wer erkennt sie wieder?
Picknick im Schulgarten
Spiel- und Sportfest
Ehrgeiz gab es genug. Und so liefen die Kinder so schnell sie konnten, landeten mehr oder weniger sanft in der Weitsprunggrube, und ein Viertklässler warf sogar 52 Meter weit. In der Halle wurde um die Wette geschwitzt, gute Laune und Wasser gab es reichlich, leckere Obstspieße zwischendurch, und dann konnten wir unseren Ballon lange am Himmel verfolgen. Manch ein Kind hätte gern im Korb gesessen.
Pause
Lange mussten die Kinder warten. Nur gucken und nicht klettern dürfen, das ist schon hart. Und nun darf das neue Spielgerät endlich nach Herzenslust bespielt werden.
Unser blühender Schulgarten
Bücher an Bord
Auch in der Breddeschule ging das Rettungsboot mit Bilderbüchern zum Thema Flucht und Integration vor Anker. Viele Jungen und Mädchen der Schule fanden „ihre Fluchtgeschichten“ in den Büchern wieder und sie konnten eine Menge dazu erzählen. Besonders beliebt waren die Bücher, die sowohl in deutscher als auch arabischer Sprache verfasst wurden.
Klassenfahrt der Klassen 3a und 3b vom 12. bis 14. März 2018 nach Meschede-Eversberg
„Heute kann es regnen, stürmen oder schnei`n, denn wir strahlen selber wie der Sonnenschein“.
Dieses Geburtstagslied bot das passende Motto für die diesjährige Klassenfahrt der Drittklässler.
Es war kein gutes Wetter angesagt, als wir am Montag in den Bus stiegen, und trotzdem strahlten alle Kinder und freuten sich auf die nächsten gemeinsamen Tage. Mit vollen Koffern, in denen neben Gummistiefeln und Regenjacke auch noch Platz für einige Süßigkeiten war, ging es auf in Richtung Meschede.
Die Kinder machten große Augen, als wir am schönen, im Wald versteckten Matthias-Claudius-Haus ankamen. Nachdem wir uns mit Schnitzeln, Pommes Frites und Salat gestärkt hatten, wurden die Zimmer und Betten bezogen. Jede Klasse hatte ihre eigene Etage.
Nach einer kurzen Pause wanderte die 3b durch den Wald zum Lörmeckerturm. Wer von dem Anstieg noch nicht platt war, traute sich 204 Stufen hoch, um die phantastische Aussicht zu genießen, schon das war der Ausflug wert.
Die 3a erforschte in der Zeit Pflanzen im Wald, spielte ein Fühl-Memory mit Blättern, Tannenzapfen, Fellstückchen von Waldtieren. In einer Schatzkiste wurden Moos, Baumrinde, Zapfen gesammelt und die verschiedensten Grüntöne von Pflanzenteilen bestaunt. Außerdem wurde der Wald mit Spiegeln auf den Kopf gestellt, und man konnte so in die Baumkronen schauen.
Am Abend gab es neben Brot und Aufschnitt noch kleine Pizzastücke, die die Küchenfeen für uns gezaubert hatten.
Als es dunkel wurde, unternahmen wir gemeinsam mit dem Jugendheim-Leiter eine Nachtwanderung. Der erste Gruselfaktor kam, als er alle Taschenlampen einsammelte und uns die Möglichkeit gab, ein Stück des dunklen Weges mit geschlossenen Augen zu laufen. Gut, dass immer ein Klassenkamerad dabei war, der aufpasste. Danach gab es noch eine Dschungelprüfung, bei der man allein ein Stück in den Wald hineinlaufen musste, nur geführt durch ein Seil. Die Äste der Bäume strichen über Kopf und Körper, und es war eine tolle Erfahrung, sich auf seine Sinne verlassen zu können. Wie bei jeder Dschungelprüfung erhielten wir auch Sterne und zwar jene, die oben am Himmel zu sehen waren.
Der Jugendheim-Leiter erklärte uns, wie es zu dem Namen der Freizeitstätte gekommen war. Beim Bau des Hauses fiel auf, wie wunderschön der Mond über dem Wald stand; da dachten die Verantwortlichen an das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius, der den Liedtext vor etwa 200 Jahren schrieb. Gemeinsam sangen wir das Lied. Danach gingen alle zufrieden ins Bett.
Am nächsten Morgen begrüßten uns neben einem großen Frühstück mit Brötchen und Leckereien leider auch der Regen und die Kälte. Doch wir als Abenteurer wollten ja etwas auf der Klassenfahrt erleben. Die Teamer der Seilschaft waren schon da, wir zogen uns warm an, wurden mit Helmen ausgestattet und durften in den Hochseilgarten. Alle Kinder freuten sich vor allem über den Teamer Loki, denn er war ein Hund. Ein Teil unserer Gruppe ging als Erstes an die 12 Meter hohe Kletterwand. Es durften immer vier Kinder sichern, und zwei erklommen die Wand. Die andere Gruppe ging zu einem Aufstieg, bei dem man, natürlich gesichert, eine Leiter hinaufklettern und dann aus 5 Metern Höhe hinunterspringen konnte. Trotz Kälte und ein bisschen Angst trauten sich das ganz schön viele.
Nachdem wir uns etwas aufgewärmt und köstliche Hühnerbollen mit Reis und Currysoße verzehrt hatten, ging es wieder nach draußen. Während die Kinder, die vorher geklettert waren, nun auch in den Genuss des Sprunges kamen, durften die anderen eine Hängebrücke überqueren. Man war zwar auch hier durch Seile gesichert, aber die schwindelerregende Höhe und das Alleingehen über diese Brücke verlangte einem schon sehr viel ab. Doch die Mitschüler gaben durch anfeuernde Zurufe und Jubel Rückendeckung.
Dann trotzte die 3b noch mal dem Wetter und erforschte den Wald wie am Tag zuvor die 3a. Da es sehr stark regnete, wurde die Waldführung verkürzt und dafür mit Naturfarben, wie es bereits die Steinzeitmenschen taten, in einem Gruppenraum gemalt.
Auch die 3a musste sich aufwärmen und ging mit den Seilschaft-Teamern in einen zweiten Gruppenraum; hier spielten sie die Schnick-Schnack-Olympiade, kämpften gemeinsam gegen einen stinkenden Zombie und ließen Schweine rennen.
Am Abend ruhten wir uns bei einem schönen Feuer und leckerem Stockbrot von den Strapazen aus, sangen ein paar Lieder und genossen die Wärme.
Doch was wäre eine Klassenfahrt ohne eine Party? In einem der Gruppenräume kamen wir alle zusammen, hörten Musik, tanzten ganz viel und hatten Spaß.
Dann ging es in die Betten.
Dass die Klassenfahrt am Mittwoch schon wieder zu Ende war, fanden alle sehr traurig. Aber nachdem wir unsere Zimmer aufgeräumt, die Koffer gepackt und dem Jugendheim-Leiter, der uns mit einer riesigen Winkehand verabschiedete, zugewinkt hatten, spielten und sangen noch einige Kinder im Bus weiter.
Es war eine schöne und erlebnisreiche Fahrt, viele Kinder waren über sich hinausgewachsen, und alle „strahlten wie der Sonnenschein“.
JeKITS – Konzert
Die Prinzessin wird vom Drachen gefangen gehalten. König und Königin sind sehr traurig. Die Ritter helfen mit großer Unterstützung durch den Gesang und die instrumentale Begleitung der Kinder „Ri, Ra, Ritter“ und befreien die Prinzessin. Der König und die Königin sind überglücklich.